Rasenpflege & Akku-Rasentrimmer mit Unkrautbürste – geht das?

Männer, aktuell haben wir ja Zeit. Nicht nur wegen Corona, aber vor allem wegen dem schönen Wetter verbringen wir aktuell mehr Zeit an der frischen Luft und im eigenen Garten als sonst im April der letzten Jahre. Mir persönlich werden quasi jeden Tag aufs Neue die Schwachstellen unseres Gartens auf dem Präsentierteller dargereicht. Nach dem Motto: Na, Du. Wann willst Du das endlich mal ändern?

Die Schwachstellen unseres Gartens und der gepflasterten Fläche sind u.a.:

  • hässliche Rasenkanten (dreckig, Unkraut kommt durch, Rindenmulch liegt darauf, Betonsteine werden grün)
  • die Hof-Einfahrt zu unserer Garage weist bereits grünen Belag auf – trotz regelmäßiger frühjährlicher Behandlung mit Grünbelagsentferner. In den Fugen sammelt sich bereits das Moos
  • Durch die Wiese hinter und neben dem Haus, kommt das Unkraut auch in unserem Garten immer wieder durch
Nach sieben Jahren bildet sich in den Fugen Moos und das Pflaster bekommt ebenfalls einen Grünspan. Kann der Aufsatz mit Unkrautbürste helfen?
Der Bordstein trennt zwar die beiden Grundstücke, aber die Pflanzen kommen unserem Grundstück nach jedem Regenschauer etwas näher.

In Städten gibt es bereits den pressewirksamen Aufruf, dass die Einwohner doch bitte das Unkraut wuchern lassen sollen, wie auf welt.de zu lesen ist. Aber Freunde, nicht mit mir und vor allem nicht in unserem Garten.

„…als hätten wir aktuell keine größeren Probleme als Unkraut im Garten, aber manchmal macht man eine kleine Unzufriedenheit als das Hauptproblem der Gesamtsituation aus.“

Wie dem auch sei. Die Anforderungen an die neue Männer-Maschine waren somit klar:

  • Power Power Power
  • wie beim Laubbläser (Bericht online – klick!) sollte er NICHT mit Benzin laufen, sondern mit Akku (PV-Anlage auf dem Dach = Strom umsonst) -> zur Info: Viking 36V Akku-Mäher und Makita 18V-System bereits vorhanden
  • Neben dem Rasenkanten schneiden sollte das Gerät auch als Freischneider für den Wildwuchs der benachbarten Wiese fungieren
  • Neben der Freischneider-Funktionalität empfand ich die Verwendung einer Draht-Unkrautbürste sehr interessant. Kriegt man damit auch Grünbelag vom Pflaster und kann gleichzeitig die Rasenkanten damit sauber halten? 😉

Nach langem Suchen in den Artikel-Programmen von Makita und Stihl (Viking, Stihl – alles eins) war die erste Idee einen so großen Akku-Freischneider von Makita oder Stihl anzuschaffen, die auch die Unkrautbürste mit genug Power versorgen konnte. Die Ladegeräte und Akku´s der beiden Hersteller waren ja bereits da.

Modelle waren schnell im Netz gefunden. Wichtig dabei war, dass die Aufnahme des Fadenkopfes mit einer Mutter und nicht einem Klicksystem zu lösen ist, um auch andere Aufsätze darauf installieren zu können. Denn sonst könnt Ihr die Unkrautbürste (oder andere Aufsätze) nicht auf den Kopf des Trimmers oder Freischneiders ohne Weiteres installieren.

Beispielhaft könnt Ihr hier den Makita DUR364, Makita DUR365 oder Makita DUR368. verwenden. Für diese Modellreihe benötigt Ihr zwei 18V-Akkus! Ggf. müssten somit noch Akkus nachgekauft werden. Preislich ist hier das Angebot von Ebay am interessantesten. Durch die regelmäßigen Gutscheine von Ebay könnt Ihr manchmal wirklich ein Schnäppchen machen. Hier der Link.

Im Gegensatz dazu würde der Makita DUR187 oder auch DUR181 nicht funktionieren. Dieser Trimmer hat auch „nur“ Platz für einen Akku, so dass er lediglich mit 18 V Akkus betrieben werden kann und nicht mit 36 Volt (mehr Power).

Aus dem Hause Stihl kämen damit die Modelle ab Stihl FSA 90 und aufwärts in Frage. Abhängig vom Geldbeutel und ob Ihr schon andere Geräte der beiden Marken im Bestand habt, sind meine persönlichen Favoriten diese beiden Marken mit den o. g. Produkten.

Wenn wir uns die Videos bei Youtube anschauen und die Testberichte im Internet lesen, sind diese Geräte schon sehr nah am Profi-Werkzeug dran und können durch Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und den hohen Bedienkomfort punkten.

Was aber, wenn wir noch mehr Optionen für evtl. weniger Geld bekommen können, ohne auf die o. g. Eigenschaften verzichten zu müssen?

Dann stieß ich auf den Multifunktionsantrieb von Makita DUX60Z, an dem man nicht nur einen Trimmer- bzw. Freischneideraufsatz installieren kann, sondern auch Kettensäge, Heckenschere, Reinigungsbürste, Kultivator… und und und.

Viele Aufsätze für ein Ziel: Arbeitserleichterung im Garten und weniger Geräte im Schuppen.

Zugegeben: Vermutlich brauche ich die o. g. Gerätschaften vermutlich nie und werde das Set nicht erweitern müssen. Aber sollte mal die Kettensäge oder die Heckenschere kaputt gehen, wäre es natürlich eine Leichtigkeit lediglich einen neuen Aufsatz zu kaufen, anstatt ein komplett neues Gerät. Zum Thema: Strom, Akku oder Benzin: Es ist um ein vielfaches einfacher mal eben den Akku in das Gerät zu stecken, als langwierig das Kabel auszurollen. Vor allem, wenn die Gartenpflege zwischen Job, Familie, Haus und Freizeitstress erledigt muss. Da sind 3 Minuten Zeitersparnis manchmal Gold wert.

Nach langwierigem Suchen kam ich dann auf das Set Makita DUX60ZM4, welches den Multifunktionsantrieb Makita DUX60Z und den Sensenaufsatz Makita EM404MP beinhaltet. Ohne Akkus und ohne Ladegerät, also ideal als Ergänzung zum bereits vorhandenen Makita-Sortiment. Wenn Ihr die Teile einzeln kaufen würdet, wäret Ihr etwas mehr als 300 € los. Natürlich je nach Jahreszeit, Angebot und Anbieter. Ich werde Euch berichten, wenn das Teil geliefert wurde.

Ich plane dazu ein kleines Unboxing-Video, welches ich ebenfalls auf diese Seite verlinken werden. Natürlich inklusive einem kleinen Test für die o. g. Anwendungsanforderungen. Dann erfahrt Ihr, ob das Geräte den Kauf wert ist.

Selbstverständlich habe ich ebenfalls dazu eine Unkrautbürste bestellt, um die Funktionalität für das Reinigen vom Pflaster auszuprobieren.

Mit einem Klick auf das Bild landet Ihr bei Ebay und könnt dort direkt bestellen.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Rasentrimmern oder Freischneidern gemacht? Wie ist die Lebensdauer? Freue mich über einen Kommentar oder Euren Erfahrungsbericht!

Disclaimer

Ich muss diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Warum? Ich nenne ein Produkt oder eine Marke, auch wenn ich diese selbst gekauft haben und nicht dafür beauftragt wurden. Aktuelle Gerichtsurteile lassen mir keine andere Wahl. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert! Er enthält allerdings Affiliate-Links zu Produkten und zu anderen Anbietern. Wenn ihr über diese Links etwas bestellt, kommen die Einnahmen daraus diesem Blog zugute – Danke.

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Veröffentlicht von jetztaberlos

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